Vor zehn Tagen war ich zu einem Einzelcoaching bei Christina. Bewusst habe ich mir etwas Zeit gelassen, diesen Eintrag zu schreiben, da ich ich von mir kenne, nach intensiver Selbsterfahrung sehr euphorisch zu sein. Aber diesmal ist meine Begeisterung kein Strohfeuer, sondern ein kontinuierliches kraftvolles, warmes Gefühl. Ich habe ein sehr wesentliches Puzzlestück entdecken können, das aus einem bis dahin zwar weit fortgeschrittenen aber unvollendeten Bild ein stimmiges Ganzes macht. Das verdanke ich dem wunderbaren Setting in Jurte und Natur und Christinas kraftvoller und klarer Präsenz, dem Methodenmix und dem Gefühl, Zeit zu haben für das, was dran ist. Zeit, die wie im Flug vergangen ist. Und das besondere Gefühl, das dieser Prozess in einem ähnlichen Setting auch vor ein paar tausend Jahren hätte stattgefunden haben können. Unabhängig von Zeit und Raum verbunden mit dem Großen Ganzen.